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Gesundheitsleistungen erklärt! Service & Qualität

                                       
EKG      
Das EKG zeichnet die elektrischen Aktionen des Herzmuskels auf. Man kann dabei Rhythmus- oder Überleitungsstörungen erkennen. Auch Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, z.B. bei Herzinfarkt oder Angina pectoris lassen sich meistens erkennen. Die Aufzeichnung geschieht nicht mehr wie früher auf Papier, sondern auf die Festplatte des Computers. Damit ist das Problem der ausgeblichenen Thermopapiere von früher gelöst.
Belastungs-EKG      
Das Belastungs-EKG, auch Ergometrie genannt, dient zur Diagnostik bei Bluthochdruck, Herzkranzgefäßverengung und unter Belastung auftretenden Rhythmusstörungen. Es erfolgt eine definierte Belastungssteigerung unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Gewicht.
Langzeit-EKG      
Das Langzeit-EKG zeichnet über 24 Stunden jeden Herzschlag mit 3 verschiedenen Ableitungen auf. Dadurch sind Störungen, z.B. durch Bewegungen oder Lockerung einer Elektrode nicht problematisch, da immer noch 2 Ableitungen zur Auswertung zur Verfügung stehen. Das Langzeit-EKG ist unerlässlich zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen. Bei unklaren Kollapszuständen ist es ein wichtiges Diagnosinstrument.
Langzeitblutdruckmessung      
Die Langzeitblutdruckmessung dient der Erfolgskontrolle in der Hochdrucktherapie, aber auch zur Diagnostik bei zu niedrigem Blutdruck. Über 24 Stunden wird tagsüber alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten, der Blutdruck gemessen. Die Auswertung erfolgt ebenfalls per Computer.
Dopplersonographische Untersuchung der Extremitäten      
Eine dopplersonographische Untersuchung der Extremitäten ist u.a. wichtig zur Diagnostik der Schaufensterkrankheit oder bei Durchblutungsstörungen bei Diabetes mellitus. Die Untersuchung wird mit einem bleistiftgroßen Messgerät durchgeführt und ist völlig schmerzfrei.
Lungenfunktionsprüfung      
Bei der Lungenfunktionsprüfung werden verschiedene Atemwerte der Lunge überprüft. U.a. kann Asthma durch die Tests erkannt werden, ebenso allergische Atemwegserkrankungen.
Palliativmedizin      
Palliativmedizin ist nach der Definitionen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.
Disease-Management-Programm      
Das Disease-Management-Programm (abgekürzt DMP auch „Chronikerprogramm“ genannt) ist ein systematisches Behandlungsprogramm für chronisch kranke Menschen, das sich auf die Erkenntnisse der evidenzbasierten Medizin stützt, d.h. es gibt für die Mehrzahl von Erkrankungen standardisierte Behandlungsmethoden. Z.Z. gibt es das Programm für folgende Erkrankungen: Diabetes mellitus Typ II, Koronare Herzkrankheit, Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankung und Brustkrebs. Anlaufstelle soll für die Programme der Hausarzt sein, der die meisten Untersuchungen durchführt, dokumentiert und ev. Zusatzdiagnostik oder-therapien veranlasst. Ziel ist eine langfristige Kontrolle der chronischen Erkrankung mit optimaler Therapie. Da die Krankenkassen sehr viel Geld aus dem gemeinsamen Topf aller Krankenkassen bekamen (Risikostrukturausgleich), wurden die Patienten nachdrücklich per Telefon und Brief in diese Programme „empfohlen“, damit die Krankenkasse die über 5000€ hohen Zuschläge erhielt.

 

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